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Aktuelle Ausstellungen und Events

Lasst die Puppen tanzen

Vom 05.05.2017 bis 10.09.2017

Toni Areal
Pfingstweidstrasse 96
8005 Zürich

http://www.museum-gestaltung.ch

Hereinspaziert! Das Museum für Gestaltung zeigt seinen hochkarätigen Figurenbestand. Als Glanzpunkte der künstlerischen Avantgarde treffen Sophie Taeuber-Arps „König Hirsch“ und Otto Morachs Ensemble zur „La boîte à joujoux“ auf Kasperli, Räuber und Prinzessin als gängige Marionettentypen. Die 1918 an der Kunstgewerbeschule Zürich gegründete Puppenbühne regte die experimentelle Auseinandersetzung mit ihrem vielfältigen Personal an. Mitte des 20. Jahrhunderts erlebte die Gattung mit „Fred Schneckenburgers Puppencabaret“ einen weiteren Höhepunkt.

Wasser

Vom 27.10.2016 bis 17.09.2017

Helvetiaplatz 4
3005 Bern

https://www.alpinesmuseum.ch

Wasser ist Energie, ist Leben, ist Alltag, ist Gut, ist da – Wasser formt und bestimmt unsere Existenz. Die Vorstellung der Schweiz als alpines Wasserschloss Europas sitzt in unseren Köpfen. Wiederkehrende Hitzesommer oder schneearme Winter stellen sie in Frage. Die gesellschaftliche Entwicklung und der Klimawandel werden die Verfügbarkeit von Wasser auch bei uns beeinflussen.
 «Wasser unser» wagt den Blick in die Zukunft und verbindet Forschung mit Fiktion. Ausgehend vom wissenschaftlichen Stand von heute, entwickeln vier zeitgenössische Autorinnen sechs Entwürfe für unsere Wasserzukunft. Gemeinsames Prinzip: Menschen aus dem Jahr 2051 erzählen aus ihrem Alltag. Darin spielen u.a. ein Kontrollchip für den persönlichen Wasserverbrauch oder ein Mega-Skigebiet im Hochgebirge eine Rolle. Im Spiel mit Möglichkeiten fragt «Wasser unser» nach unserer Beziehung zum Wasser in der Gegenwart.

Alexander Calder & Fischli/Weiss

Vom 29.05.2016 bis 04.09.2916

Baselstr. 101
4125 Riehen
http://www.fondationbeyeler.ch

Im Zentrum der Ausstellung steht das Moment des fragilen Gleichgewichts, eines prekären und gleichzeitig glücksverheissenden, immer nur temporären Zustands. In beispielhafter Weise haben Alexander Calder seit Anfang des 20. Jahrhunderts und Peter Fischli und David Weiss seit dessen Ende Formulierungen dieses Moments gefunden. Diese könnten auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein, erweisen sich aber später doch nur als Ergebnis unterschiedlicher Perspektiven in verschiedenen Zeiten auf das gleiche Thema. 

 

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