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Aktuelle Ausstellungen und Events

Magritte, Dietrich, Rousseau - Visionäre Sachlichkeit

Vom 09.03.2018 bis 08.07.2018

Heimplatz 1
8001 Zürich

http://www.kunsthaus.ch

Die Entwicklung der abstrakten Kunst war ein zentraler Prozess der Kunst der Moderne. Aber auch Künstler und Künstlerinnen, die sich an den Stilmitteln der gegenständlichen Kunst orientierten, prägten die Moderne wesentlich mit. Dies wird anhand meisterhafter – und zum Teil selten gezeigter – Werke der Sammlung deutlich.

Flucht

Vom 25.01.2018 bis 16.09.2018

Helvetiaplatz 5
3005 Bern

http://www.bhm.ch

In der Ausstellung finden die Besucher Geschichten von Menschen, die wegen Gewalt, Krieg und Verfolgung zur Flucht gezwungen wurden. Sie lernen deren Schicksalsschläge kennen und können sich einlassen auf die Situation der Betroffenen. Die bewegenden Bilder von Regisseur Mano Khalil von anstrengenden und gefährlichen Reisen, die oft ins Ungewisse führen, nehmen die Besucher mit auf den Ausstellungsrundgang. Sie erfahren, wie es sich anfühlt, an einem Ort anzukommen, an dem niemand auf einen wartet. Und sie sehen, wer in der Schweiz und in anderen Ländern Schutz erhält.

Klee im Krieg

Vom 06.12.2017 bis 03.06.2018

Monument im Fruchtland 3
3006 Bern

https://www.zpk.org/

Die Ausstellung zeigt erstmals umfassend die Folgen des Ersten Weltkrieges auf Paul Klees Schaffen anhand ausgewählter Bilder aller Werkphasen. Künstlerisch wie biografisch ist es eine Zeit tiefgreifender Umbrüche. Der Krieg raubte Klee viele seiner Künstlerfreunde. Auf sich selbst zurückgeworfen, treibt er sein Schaffen voran. Die politische Lage kommentiert er in seinen Werken und wendet sich gleichzeitig verstärkt der Abstraktion zu.

Schweiz 1968

Vom 16.11.2017 bis 17.07.2018

Helvetiaplatz 5
3005 Bern

http://www.bhm.ch

2018 werden 50 Jahre seit den Ereignissen von 1968 vergangen sein. Aus diesem Anlass planen wir von November 2017 bis Juni 2018 eine Wechselausstellung zu 1968 und dem bewegten Jahrzehnt von der Mitte der 1960er- bis zur Mitte der 1970er-Jahre. Die Ausstellung lässt Akteurinnen und Akteure von 1968 zu Wort kommen und beleuchtet die Bewegung in Bern und in der Schweiz als Teil eines weltweiten Protests der jungen Generation gegen die Werte und Normen ihrer Eltern und für Selbstbestimmung, Gerechtigkeit und Solidarität.

Weltuntergang - Ende ohne Ende

Vom 10.11.2017 bis 10.11.2022

Bernastrase 15
3005 Bern

http://www.nmbe.ch

Der Weltuntergang – das ist kein klassisches Ausstellungsthema für ein Naturmuseum. Schliesslich handelt es sich um kein naturwissenschaftliches Phänomen, viel eher um eine menschliche Erfindung. Klar, die Natur ist für den Menschen eine Gefahr – bis heute sind wir den unbändigen Kräften von Stürmen oder Vulkanen ausgeliefert. Naturkatastrophen liefern seit jeher einen Nährboden für unsere Ängste. Doch am meisten fürchten sollte sich der Mensch wahrscheinlich vor sich selber. Dass sich die Menschheit aus eigenem Verschulden auslöscht, darüber fantasiert sie schon länger. Konkreter wurde dieses Szenario am 6. August 1945, 8.15 Uhr Ortszeit, als die erste Atombombe über Hiroshima gezündet wurde. Für eine erschreckend hohe Zahl der Tierarten auf der Erde wiederum bedeutete bereits das Erscheinen des Homo sapiens den Untergang. Findet gegenwärtig das sechste Massenaussterben statt, ausgelöst vom Einfluss des Menschen? Unbestritten ist, dass die Artenvielfalt auf der Erde rasant abnimmt – ein Untergang, der sich tagtäglich abspielt, still und oft unbemerkt.

 

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